31. März 2020. Das erste Quartal ist rum.

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Heute herrliche Luft, herrlicher Blick, eiskalter Wind.

Wenn ich morgens aufwache sage ich sehr oft:

Heute ist „Dienstag“.
„31. März 2020“.
Es war ein schöner Morgen.
Wir sind aufgewacht. Ich sagte:
Ein ganzes Vierteljahr ist schon vergangen.

Ich mache das schon ganz lange so.
Ich sage:
Heute ist …. . Ich erwähne Datum und Uhrzeit und der Tag oder der Workshop beginnt.

Ich mache mir immer wieder klar, wo im Jahr ich grad „steh“.
Welcher Tag, welche Uhrzeit ist jetzt.
3 Monate sind jetzt vergangen.
3 Monate Frühling liegen vor uns. Dann wird Sommer sein.
9 Monate diesen Jahres liegen noch vor uns.

Als wollte ich für einen kurzen Moment die Zeit festhalten.

Dann strukturiere ich meinen Tag.
Was erledige ich vormittags?
Sportliches Walken oder Schreiben.
Was nachmittags?
Haus- und Gartenarbeit.

Aufgeteilt ist der Tag in Frühstück, Mittagessen, Kaffee und Kuchen, Abendessen.
Abends drehen wir eine kleine Runde.
Ich schaue neuerdings früh am Abend Nachrichten, damit ich nicht all die Bilder und Informationen mit in meine Träume nehme.
Danach schreibe ich (so wie jetzt) oder schaue etwas Kulturelles.
Höre Podcasts oder Musik. Weiterlesen