Leibhaftig vor David Hockneys Kunst stehen

Ich war also endlich drin. In der Ausstellung von David Hockney im Centre Pompidou. Letzten Samstagnachmittag. Ich staunte nicht schlecht über den Andrang. Trotz meinem Ticket für Ausstellung und Führung musste ich 45 Minuten mit den anderen in der Schlange warten bevor wir am Eingang den Securtiy-Bereich erreichten. Das Warten hat sich gelohnt.

Ich hab nun endlich vor dem Bild gestanden, das ich vor einigen Monaten im „Das Magazin Artikel“ kennenlernte. Das ist ein wunderbares Gefühl und Erlebnis. Das Bild bzw. Foto seht Ihr im vorherigen Artikel. Knipsen war aber verboten. Ich werde diesen Moment nie vergessen. Das ist unbeschreiblich.

Dieses Bild zeigt David Hockneys Liebhaber rechts am Pool stehend (sie waren in der Trennungsphase). Hockney malte sehr oft nach Polaroid-Fotografien. Wir sehen im Vordergrund die typisch sonnige blaue Atmosphäse von LA. Im Hintergrund das Grün zeigt die Provence. Er hatte die beiden Fotos zusammen gelegt.

Er lernte das Licht und die Farben in LA kennen und lieben und zog in diese so sonnige lichtdurchflutete Stadt.

Einfach nur phantastisch diese Momentaufnahme.

Mehr lesen? Hier entlang: auf dem Weg nach Paris.

#Löffelliste: auf dem Weg nach Paris

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Archivbild / Keystone/EPA/ Will Oliver Quelle

Da wir es ja grad mit der Löffelliste haben: ich mache es wahr: ich bin grad im TGV von Zürich nach Paris unterwegs und werde mir morgen die Ausstellung von David Hockney anschauen im Centre Pompidou.

Ich freue mich wie Bolle 🙂 (denn, pssst, morgen hab ich Geburtstag: der letzte 50er vorm runden Geburi nächstes Jahr ).

Ich werde morgen am frühen Nachmittag dort eintreffen und um 17 Uhr wird eine Führung in Englisch durch die Ausstellung stattfinden.

David Hockney in London bzw. Paris