Heut ist Lichtmess – 2.2.2020. Der Adventsstern bleibt aus.

vom licht geführt

woher kommt
das licht

das unsichtbare licht
das nie erlöscht
das uns führt

ist es die hoffnung
ist es die liebe

(Quelle: Kappeler Psalter: Helena Aeschbacher-Sinecká)

Letzthin hab ich euch von Lichtmess erzählt und dass mein Weihnachtsstern weiter FCE268D5-F9F4-4DA7-8C78-460BBE6DCEAA_1_201_aleuchtet. Um halb fünf klickte er sich  automatisch über die Zeitschaltuhr an. Pling. Strahlte er in die Dunkelheit.

Da die Tage nachmittags nun immer heller wurden, nahm die Leuchtkraft des Sterns mit der Helligkeit des Tages immer mehr ab. Ich rückte die Zeitschaltuhr aber nicht nach.

Ab heute werden wir erleben, dass die Tage wieder sehr schnell sehr viel heller werden. Ich freue mich darauf. Meine Nachbarin und QiGong-Expertin Pascale schreibt in ihrem Newsletter heute an mich:

Und genau das ist es, was die alten Kelten am 2. Februar mit dem Fest Imbolc gefeiert haben: Die Hoffnung und Vorfreude auf eine baldige Wiederkehr des Frühlings! Die Menschen begingen das Fest mit einer Reinigung von Haus und Hof, damit wurde symbolisch die Dunkelheit und Enge des Winters abgestreift.

Denn es ist der Moment, wo das erste feine Keimen im neuen Sonnenjahr beginnt…
Quelle: http://www.pascalegaudet.ch

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Morgenseiten schreiben im Januar

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Das ist mein Blick, wenn ich jetzt winters früh Morgenseiten schreibe.

Die Sonne wacht hinter den Bergen auf und kommt hinter unserem Hausberg Etzel (unterhalb vom Fenstergriff zu sehen) gegen Viertel vor neun zum Vorschein. Dann strahlt sie mir direkt in die Augen und ich fange an zu blinzeln.

Schwarz und scharf zeichnet sich frühmorgens die Silhouette der Berge am Horizont. Ich finde es immer wieder schön und fotogen.

Morgenseiten schreiben also im Januar.
Es ist grad alles sehr dicht. Mein Exzerpt daraus liest sich lustvoll. Weiterlesen