Mal eben eine Nacht in Frankfurt gewesen

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von Sachsenhausen kommend vom Eisernen Steg aus geknipst

Ich hatte was zu erledigen
in Frankfurt.
Bin mit dem ICE gefahren
hin und her
pünktlich wie nie war ich dort

In Frankfurt hatte es gerade heftigst gewittert
ich stieg aus und stieg über Pfützen
Glück gehabt! dachte ich.
Mit meiner Freundin abends Himbeerstracciatella geschleckt Weiterlesen

Hexenschuss

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abends in Frankfurt vorm Städel

Was will mir mein Hexenschuss sagen,
den ich seit einigen Tagen mit mir trage
im unteren Rückenbereich
es quietscht in den Knochen und ächzt
warum will sie mich plagen diese Hexe
gleich geh ich los und erschiesse sie.

Es ist aber auch verhext.
Fröhlich in Frankfurt von Termin zu Termin
und von Freundin zu Freundin
und von Museum zu Museum
und von Café zu Café

und und und …

ging am Donnerstagmorgen innerhalb von fünf Minuten gar nix mehr.
Uäääääh.
Ich notierte in mein Buch: Weiterlesen

Ein Foto-Projekt: A wie Austernbar

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Bei wortgeflumselkritzelkram hab ich eben über dieses Projekt gelesen, das im Blog von wortman vorgestellt wird.

Das Alphabet wird Buchstabe für Buchstabe fotografisch dargestellt. Das heißt, Woche 1 beginnt mit „A wie …“ (Apfel, Affe, Ahornbaum – eurer Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt) und endet mit Woche 29 und „Ü wie …“ (überfällig, Überfall, Überweisung etc.).

Das Projekt finde ich lustig. Fotos mag ich gern knipsen und ich werde sicher immer was finden von Woche zu Woche und ich bin auch nicht allzu streng mit mir und der Zeit ;-).

Ich war die letzten vierzehn Tage in Frankfurt und habe viele Fotos unterwegs geknipst. Unter anderem war ich in der Kleinmarkthalle und war erstaunt was da zur Mittagszeit los war. Proppenvoll war es da. Zu meiner Freundin sagte ich: Weiterlesen

Ausstellung Geschlechterkampf im Frankfurter Städel

Als ich in Frankfurt ankam begegneten mir auf meinem Weg Plakate zur Ausstellung „Geschlechterkampf“ im Städel. Ich buchte mir ein Ticket für die Ausstellung mit Führung für 13 Uhr.

geschlechterkampf_staedel_10Eine gute Stunde wurden wir über zwei Etagen geführt und informiert über die Exponate aus einer Zeitspanne von 100 Jahren, ca. 1850 – 1950. Also relativ junge Kunst.

Links die mordlüstige Kindfrau ist das Titelbild zur Ausstellung. „Sie“ von Gustav Adolf Mossa: Sie sitzt auf toten nackten Männern, die sie entweder mit dem Dolch, einer Pistole oder der Giftkapsel ermordet hat. Sie trägt die Mordinstrumente um den Hals. Aus ihrem Schoß schaut eine schwarze Katze, ein früheres Symbol für „die gefährliche Frau, das Böse in ihr“.

Dieses Gemälde fällt sozusagen „aus der Kunst“. Die Figur zeigt keine Göttin oder andere bekannte Person aus der Geschichte. Sie ist eine erfundene Figur des Künstlers, der damit seinen eigenen Kunstweg geht und ihn ausdrückt. Dieses Unschuldige einerseits, und die Drallheit des Körpers irritieren und interessieren gleichzeitig.

Es gibt ein Digitorial um sich auf die Ausstellung und auch auf dieses Exponat vorzubereiten.

Noch bis 19. März.

 

Lieblingsplatz in der Lieblingsstadt

 

Seit gestern Abend bin ich in Frankfurt, meiner Lieblingsstadt.

Lieblingsstadt deshalb, weil ich mich hier auskenne. Mehr oder weniger. Innerhalb von fünf Jahren hat sich auch hier viel verändert. Neue Geschäfte und luxuriöse Schaufenster sind dazu gekommen. Es wird abgerissen und neu aufgebaut. Die Innenstadt, also der historische Kern rund um den Römer hat ein neues Gesicht bekommen und ein Ende ist noch nicht in Sicht.

Einer meiner Lieblingsorte ist das Café Metropol am Dom. Da stand ich eben vor der Tür. Hier wird die nächsten 4 Wochen renoviert (ahaaaa wieder eine Veränderung).

Jetzt sitze ich im Imori Café, bei den japanischen Ladies. Hier trinke ich gern einen hausgemachten frisch gebrühten Chai Latte mit separat gereichter geschäumter Milch …. und je nachdem lockt mich die Tarte au citron mit cremiger Haube.

Heute habe ich mich für einen Schokoladenkuchen entschieden, der mit Sahne eingehüllt war … lecker :-).

In welcher Lieblingsstadt ist dein Lieblingsplatz? Verrätst du es mir?