Flanieren in Ravensburg

IMG_1317IMG_1320Bin in Ravensburg.
Auf neuen Spuren unterwegs.
Mal nicht nur entlang der Einkaufsszenerie.

Alte Wege neu bespielen.
Ich sehe bunte Dächer
als wäre es das erste Mal.

Premiere aber im Kunstmuseum.
Interessante Künstlerin:
Martha Jungwirth mit Panta Rhei.

Lese ins Buch „Flâneuse“ rein
und fühle mich mit der Autorin verbunden
an Orten, in denen ich auch schon war:
Paris, London, Tokio.
Nach Tokio wollte sie gar nicht …
so wie ich nicht unbedingt in die Schweiz wollte.
Alle anderen finden es aber toll
nur sie nicht.

IMG_1330Deshalb leben im Hier und Jetzt.
Neue Ziele definieren und neue Wege gehen.
Egal wo.

Neue Ideen entwickeln fürs Reisen und das Schlendern.

Saß morgens das erste Mal im Café Glücklich ..
… und war glücklich.

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Flanieren

lauren-elkin-flaneuse-102-resimage_v-variantSmall1xN_w-576In der Sonntags FAZ wird die Autorin Lauren Elkin vorgestellt. Sie hat das Buch „Flâneuse, Frauen erobern die Stadt – in Paris, New York, Tokio, London und Venedig“ geschrieben. Ich werde es mir mal anschauen.

Das was sie zum Flanieren schreibt, lässt mich ganz glücklich werden. Habe ich es gerade gestern wieder getan: In Zürich neue Wege entdeckt, einfach mit Muße flaniert – entlang der Sihl ein Stück des Wegs bis zum Botanischen Garten.

„Ich nehme mir ein Ziel vor – und dann laufe ich los, irgendwie dorthin, mit Umwegen und Abstechern, mit all der Zeit, die ich brauche“, sagt die Autorin und ich fühlte mich verstanden.

Ich lese, „dass Flanieren keine absurde Beschäftigung ist und dass es dafür Zeit braucht.“ Einfach nur durch die Straßen schlendern, Menschen gucken, Boutiquen und kleine Geschäfte oder gemütliche Cafés entdecken, die beste Eisdiele der Stadt finden, das ist was ich gerne mache und oft tue. In Zürich oder Frankfurt.

Aber auch früher in Hong Kong. Was war ich glücklich, wenn ich eine Adresse gefunden habe, oft versteckt hinterm nächsten Haus. Genauso Weiterlesen