Nur noch wenige Tage bis zum neuen Jahr #6

IMG_7877Zwischen den Jahren!
Zwischen den Weihnachtstagen und dem Jahreswechsel.
Zwischen dem alten und dem neuen Jahr.

Sich neu orientieren.

Wie waren die letzten Tage?
Sich erfüllt oder leer fühlen?
War es lang- oder kurzweilig?
Die Weihnachstage samt Weihnachtstüten und -karten aufräumen.
Danke schreiben.

Sich neu orientieren.

Das vergangene Jahr rückblicken.
Welche Überschrift gebe ich MEINEM Jahr?
Das Jahr gut abschließen und beenden.
Im Kloster Kappel wird das Jahr ausgeläutet – eine schöne Tradition.

Der Andere Adventskalender geht weiter. Weiterlesen

Die vergessene Weihnachtstüte #26/12

Vom Weihnachtstütengemenge erzählte ich ja schon.
Welche Tüten gehören uns und welche schenken wir weiter?

Nun waren also alle Weihnachtstüten sortiert.
Die, die uns gehören waren schon alle im Auto verladen.
Die, die verschenkt werden sollten, waren im anderen Auto eingeladen … nur der Motor blieb kalt und sprang nicht an. Nun also wieder alles raus und rein und …

Ein buntes Weihnachtstütengemenge entstand in der Garage.

Am nächsten Tag wurde dann ENDLICH Weiterlesen

Weihnachtstütengemenge #24/12

IMG_7831Jemandem etwas von Herzen schenken ist schön.

Spontane Geschenkideen, die mir gut gefallen, werden auch den Beschenkten gefallen. Ich bin mir sicher.

Inzwischen vermengen sich die Weihnachtstüten, die wir geschenkt bekamen mit denen, die wir noch verschenken werden. Was ein Durcheinander in unserem Kofferraum!

Ich hab den Überblick verloren.

„Wir schenken uns nix!“ – war mal vereinbart, gilt wohl nicht mehr. Mal sehen was heut Abend passiert … ich freue mich auf erstaunte Gesichter – und auf meines auch.

Ich wünsche Dir schöne Feiertage, die auf genau die Art besinnlich sein mögen, wie Du es Dir vorstellst.

Wir schaffen es auch dieses Jahr wieder. Die Tage werden wieder heller. Von Morgen zu Morgen und Abend zu Abend etwas heller. Auch das ist ein Geschenk!

Buchtipp #15/12 … weniger Haben mehr Sein

Weil wir uns seit Petras Überlegungen zu Erich Froms Haben oder Sein das Buch wieder vorgeknöpft haben, hier nun eines aus jüngeren Tagen. Es erschien im Januar 2014.

9783426786369.jpg.33159938.jpgConstanze Köpp hat das Buch geschrieben: aufgeräumt leben. Der Untertitel: Warum weniger Haben mehr Sein ist.

Interessant, dass es mir beim Aufräumen in die Hände fiel. Denn genau darum geht es mir zur Zeit: Das Haus aufräumen, alles Unnütze weggeben, das ZUVIEL wegwerfen oder weitergeben …. Mehr Sein wäre doch cool?! Und das in den eigenen vier Räumen.

Nun können wir natürlich Petras Resümee Nr. 3 durchlesen … da ist dann Erich Fromm nicht mehr ganz so leicht zu verstehen. Geht mir jedenfalls so. Dann doch vielleicht eher in dieses Buch von Frau Köpp spicken. Ich gebe zu, ich habe nur gespickt. Ich habe es nämlich meinem Mann geschenkt: er sammelt nämlich gern ;-).

Dennoch. Ich hab für diesen Artikel mehr gespickt: Es geht vor allem darum, die eigene Wohnung/das Haus unter die Lupe zu nehmen. Sie beginnt ihr Buch mit der Frage: Welche Bedeutung hat ein Zuhause? Und mir gefällt einer ihrer Sätze, die sie auf Seite 17 schreibt: „Da wird für andere und weniger für sich gestaltet und designt“. Es geht also um das SEIN in den eigenen vier Wänden. Und wie soll das aussehen? Was macht mein Zuhause für mich authentisch so dass ich mich sauwohl fühle und „einfach sein“ kann?

Hier kannst Du Dich beim Knaur-Verlag informieren.

Die Autorin ist Wohnberaterin und hat ihr Unternehmen „Wohnkosmetik“ getauft.

Was denkst Du? Ich bin sehr froh dass mich dieses Buch wieder „erwischt“ hat. Es bestätigt meinen Weg … ich möchte mich in meinem/unserem Haus von Ballast befreien und es mir noch schöner machen … z.B. alle Souvenirs in einen großen Karton packen und dann das leere Regal genießen.

 

Angekommen im Herbst #4

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November.
Glasklare und kalte Nacht zieht vorbei.
Der Morgen erwacht hinter den Bergen.
Ein metallenes Herz steht vor der Haustür.
Gelesen: „Die Bäume werfen ihre Blätter wie Konfetti“.

Der November ist schön in seinem Grau.
Mausgrau.
Steingrau.
Himmelgrau.
So mancher Vogel ist grau.
Die Milane pfeifen.
Die graue Katze balanciert auf dem Hühnerkäfig.
Die Hühner sind auch grau, scharren gelassen.

Heute die Sonnenstrahlen genießen.
Von Zypern träumen.

Das Meer war bei Regen und Wind auch grau.

Angekommen im Herbst.
Leichtigkeit spüren, die Natur ist voller schöner Grautöne.

 

Wesentlich werden: wie erkläre ich es einem Außerirdischen?

IMG_6274Seit meinem Blogpost: Wesentlich werden: was wäre wenn …. 

eiere ich rum. Denn Christiane, eine meiner eifrigen Blogleserinnen von „Irgendwas ist immer“, wünschte sich schon vor längerer Zeit: Was wäre wenn ich „wesentlich werden“ einem Außerirdischen erklären müsste, was man auf jeden Fall dann NICHT tun sollte?

Seitdem eiere ich wie gesagt. Denn nun habe ich den Salat: Sobald ich einen Satz denke mit „nicht“ drin, wird es schwierig, z.B.

  • man lebt dann einfach nicht ins Blaue – warum eigentlich nicht?
    oder
  • man schiebt Dinge nicht auf die lange Bank – und wenn doch?
    oder
  • man sollte nicht alles auf einmal wollen – wieso nicht?

Also Ihr seht, ich brauche positive Formulierungen.

Ich schreibe immer wieder in mein Schreibheft, wenn ich unterwegs bin und stelle Euch einfach mal meine Sammlung vor.

Wesentlich werden bedeutet oder ist:
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