Bestes Foto #5 aus Jioufen #Taiwan

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In Jioufen angekommen fing es an aus Kübeln zu schütten. Oh my god. Die Klamotten und Schuhe nass; von den Schirmen perlten die Tropfen. Auf einem kleinen Platz – nachdem wir mehrere steile Treppen mitten im romantischen Ort hoch- und runtergestiegen waren – inspirierte mich diese feuchte Stimmung und Farbgebung zum Schnappschuss.

Bestes Foto #4 Taipeh

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Mit den Rädern sind wir heute in den Norden Taipehs gefahren. Unterwegs sind wir an diesem besonders schönen Tempel vorbeigekommen. Irgendwann denkt man sich ja „nicht schon wieder ein Tempel“. Dieser aber war insofern besonders als dass wir in den oben gelegenen Gärten spazieren konnten und eine herrliche Sicht auf das schöne Gebäude sowie die Skyline Taipehs hatten. Wir sind im Tempel schnurstracks den Schildern „Skywalk“ gefolgt und schon waren wir dem Himmel nah. Wir genossen die Ruhe und das Alleinsein da oben.

Bestes Foto #3 Taipeh

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Mit der Maokong Gondel sind wir über den Taipei Zoo hoch gefahren. Die Fahrt dauerte etwa 25 Minuten für vier Kilometer Länge. Draußen war es nebelverhangen und Regen kündigte sich an. Wir saßen gemütlich beieinander in einem Teehaus nahe der Gondelendstation und schlürften unsere Nudelsuppe. Während es aus Eimern goss hielt ich diesen Schnappschuss  fest.

Ein sehr friedliches Bild finde ich, das Ruhe ausstrahlt trotz des starken Regens.

Man beachte die Kirschblüten. Ein Fleckchen Frieden nahe der hektischen Stadt.

 

Bestes Foto #2 Taipeh

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Diese Profis (und noch mehr an anderer Stelle)  haben wir heut im botanischen Garten getroffen. Im grauen Schlamm des Lotusblütenteiches tummelten sich ein paar wenige Vögel. Unter anderem hatten wir das Vergnügen einem Eisvogel zuzuschauen wie er für den Fotografen posierte. So selten und so schön!! Unglaublich schöne Fotos hat der Mann geknipst.

Kulinarisches. Reisebericht #2 aus Taipeh

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Was nehmen wir heute? Wir haben uns natürlich helfen lassen :-).

Heute waren für mich unsere kulinarischen Ausflüge die Highlights des Tages. Zur späten Mittagszeit fanden wir eine chinesische Küche mit Dumplings: gefüllte Teigtaschen mit Gemüse oder Fleisch, gedämpft oder angebraten. Köstlich!

Wir waren auf dem Weg zum buddhistischen und konfuzianischen Tempel. Ich las dass hinter diesen beiden ein kleiner unscheinbarer Teeladen sein soll mit ausgesuchten Teesorten. Ich dachte ich könnte getrockneten Tee einkaufen um ihn weiterzuschenken. Pustekuchen! Ich konnte zwischen verschiedenen fertig zubereiteten Tees auswählen, die in großen Blechkannen kühl standen. Ich entschied mich für Jasmintee ohne Zucker, der in einen Pappbecher abgefüllt und mit einem lockeren Deckel versehen wurde, damit ich den Strohhalm durchstechen konnte.

Auf dem Weg zur Parkbank kam ich an einer Straßenecke vorbei, wo sich eine lange Schlange bildete. Was wurde denn hier verkauft? Es waren wohl die leckeren Teigkugeln, die ich gestern an einer anderen Ecke entdeckte … denn größere fertig gebackene und in Sesam gerollte Kugeln lagen zum Verkauf fertig dort. Die Frauen fragten mich, ob ich etwas wolle? Wir waren sozusagen an der Schlange vorbeigeschlendert um neugierig zu gucken, was hier angeboten wird. Und kamen zuerst dran. Wie schön! Wir sagten gleich ja, wir nehmen zwei von diesen großen Kugeln und die schmeckten köstlich süß zum ungezuckerten Tee. Weiterlesen

Reisebericht und Fotos aus Taiwan #1: Taipeh

Wenn Du auf die einzelnen Fotos klicken magst, vergrößern sie sich.

Wir hatten einen sehr angenehmen Flug von Hong Kong nach Taipeh. Nun haben wir die erste Nacht verbracht und zum ersten Mal gefrühstückt: Es gab Croissants und Toast, aber auch Hefeklöße, viel Gemüse und gekochtes Schweinefleich, Ha Gao (gedämpfte Teigtaschen mit Shrimps), Spiegelei mit Sojasoße, Rührei und noch viel mehr). Mein Mann kostete das Eis aus Japan in einer Waffeltüte. Und ich war glücklich über Cappuccino aus der Kaffeemaschine. Wenn wir abgereist sind werde ich über das Hotel schreiben im Pausenorte-Blog.

Das beste Foto für den gestrigen Tag habe ich auf vier erhöht. Ich konnte mich nicht entscheiden:

Das Flughafengebäude Taipeh war der erste Schnappschuss. Interessante Architektur verbindet sich mit schönen Lichtspielen, nicht nur ich habe hier fotografiert. Die zwei Bäcker an der Straßenecke  bereiten einen süßen Klebreisteig zu, der zu Kugeln schüttelnd geformt wird und dann als  Dessert zum Laternenfest verspeist wird. Das Lantern Festival findet jährlich zu dieser Zeit statt während des 1. Vollmondes im chinesischen Kalender und markiert das Ende des Chinesischen Neujahrs und den Start in den Frühling. Es finden verschiedene Veranstaltungen in der Stadt statt, unter anderem eine Lichterinstallation im Ximen District. Wir sind einige Straßen mit tausenden von Chinesen unterwegs gewesen.

Wir haben das U-Bahn-System der MTR (mass transportation railsways) schnell verstanden und die Masken als Wanddeko entdeckt. Jedes Maskengesicht hat eine andere Bedeutung in der chinesischen Oper / Taiwan Oper.

Reisebericht im Blog #Taiwan #Fastenzeit 2. Woche

fastfertig.jpgUnsere T-Shirts sind da, die Flugtickets auch, die Wäsche und Klamotten sind vorbereitet. Die Koffer wollen gepackt werden. Übermorgen wird um diese Zeit Boarding abgeschlossen sein.

Ich werde von unterwegs schreiben/bloggen und schönste Fotos posten. So wie ich vor 10 Jahren in meinem allerersten Blog von meinen Reisen in Asien berichtet habe. Ich freue mich darauf, mit Euch daheim über den Blog in Verbindung zu bleiben. Einerseits bin ich neugierig auf das Fremde und andererseits gefällt es mir, schreibend meine Eindrücke zu reflektieren und für Euch aufzubereiten.

Wir fliegen über Hong Kong nach Taipeh. Wir landen am Weiterlesen

Noch 3 Tage bis zum Abflug #Taiwan #Erdbebensimulator

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verwackeltes Foto; könnte ein Erdbeben sein 😉

Erdbebensimulator
Blumentopf fällt
die Wände wackeln
neugierig etwas Unkontrollierbares erleben
gewappnet

Ich war drin im Erdbebensimulator der ETH Zürich, der Focusterra. Sonntags kann man um 11 oder 13 oder 15 Uhr an einem Vortrag (er wurde von einer Studentin sehr interessant und leicht verständlich gehalten) mit Führung teilnehmen und ein Erdbeben im Simulator erleben.

Der Simulator war ein kleiner Raum mit etwa 12 Sitzplätzen (verschiedene Hocker, gepolsterte Bänke), der mit einem unsichtbaren Computer verbunden war. Wir erlebten 5 Erdbeben, die auf der Welt stattfanden, eines davon in Taiwan im Jahr 2016, während dem 117 Menschen starben.

Ein Erdbeben findet JETZT statt und ohne Vorwarnung. Man kann es nicht vorhersagen. Manche dauern 10 Sekunden, das in Nepal dauerte 45 Sekunden lang. Je nach Gebiet, STärke und Länge fallen die Auswirkungen unterschiedlich aus.

Hier gibt es eine Liste mit allen Erdbeben, die bisher in Taiwan stattfanden. Natürlich sind wir etwas besorgt. Die Taiwaner leben damit, dass die Erde ständig wackelt und ich wollte ein Gefühl dafür bekommen, wie das ist. Ich habe ein Gefühl bekommen und die Erde wackelt heftig, es können Sachen von den Schränken herunterfallen. Man soll sich unter den Tisch setzen, heißt eine Verhaltensregel, denn rausrennen während des Bebens bringt es nicht wirklich. Nach einem Beben soll man darauf achten, wenn man ins Freie läuft, dass nicht in diesem Moment irgendetwas vom Dach oder „Himmel“ auf einen drauf fällt.

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