Foto ABC-Projekt. K wie …

abc-2Alle, die bei wortman mitschreiben bzw. fotografieren, werden wie ich immer wieder überlegen: Was schreibe ich bzw. poste ich wenn der Buchstabe XYZ dran ist.

So bin ich auf Zypern auf K wie Katamaran gekommen. Die standen bei Windstille aktionslos am Strand herum und konnten sich „ausruhen“. Ab mittags frischt dort immer der Wind auf und dann waren die Segel auch auf dem Wasser schön anzusehen.

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Flanierend in Zürich unterwegs

Heute bei bestem Frühlingswetter: Den Schanzengraben entlang am Botanischen Garten vorbei Richtung Bürkliplatz und Zürichsee spaziert.

Zürich war glücklich! Sprich alle waren glücklich unterwegs. Es herrschte Frühlingswetter nach dem gestrigen sehr nassen und stürmischen Regentag. Die Bars und Cafés waren voll besetzt. Die Gesichter wurden in die Sonne gestreckt. Und auch ich war glücklich. Meiner Frankfurter Freundin habe ich Zürich von seiner besten Seite gezeigt.

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Fast ein Slam Poetry übers Bogenschießen im Cluburlaub

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zweiter Tag

Ich war das erste Mal im Cluburlaub
und komme zurück und hab ein neues Hobby.

Meine inneren Kritikerinnen waren skeptisch und meckerten
Was soll das bloß werden?
Frühstück. Mittagessen. Abendessen.
Am großen runden Tisch.
All inclusive vom Büffet
mit Fleisch oder Fisch.
So weit das Auge reicht
Grillstation und Nudelbar
Salatbüffet und Saftbar
Desserts vom Feinsten à la creme
Die Pfunde werden höher gehen.
Die anderen Gäste gefallen mir.
Alle sind irgendwie ungewöhnlich.
Von Jung bis Alt.
Mit oder ohne Kids.
Alle treiben Sport.
Nein Sport ist kein Mord.
Sport bringt Lust und Energie.
Es wird gesurft und gesegelt,
geradelt und geskatet.

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ABC Fotoprojekt: I wie …

abc-2Bei wortman im Blog geht es in dieser Woche um den Buchstaben „I“.  Was fällt uns da wohl ein? Wie wäre es hiermit:

Wenn wir unterwegs sind dann wollen wir als erstes und einziges? Nicht den Hotelzimmerschlüssel sondern das Passwort fürs Internet. Auf einer Alp in einem urigen österreichischen Gasthof hab ich diese Information an der Rezeption gefunden. Ich musste sehr kichern und hab mein Handy wieder eingesteckt. Auch gut, dachte ich mir. Deshalb also: I wie Internet.

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Geige, Akkordeon, Kontrabass = Trio Noanca

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abends in RV

Das erste Mal in Ravensburg im Figurentheater gesessen.
Wobei ich die Stadt ja ewig kenne.
Endlich mal Zeit für die Kunst!
Wird aber auch Zeit!

So gemütlich war es da!
Platz für vielleicht sechzig Menschen.
Alle so 55 plus.
Wir hörten einen Musikreigen aus der ganzen Welt.
Chansons aus Frankreich.
Folkloretänze aus Osteuropa.
Klezmer. Tango. Milonga.
Schottisches und Schwedisches.

Auf der Bühne stand ein offener alter Koffer.
Ein Garderobenständer an dem auch drei Strohhüte hingen.
Ein alter orientalischer Teppich war ausgelegt.

Darauf:
Trio Noanca: zwei Männer, eine Frau.
Gehörten auf den Teppich, sozusagen zum „Mobiliar“.
Noanca – das sind Norbert, Andreas und Carmen.
So natürlich und so authentisch = so sympathisch!
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Flanieren in Ravensburg

IMG_1317IMG_1320Bin in Ravensburg.
Auf neuen Spuren unterwegs.
Mal nicht nur entlang der Einkaufsszenerie.

Alte Wege neu bespielen.
Ich sehe bunte Dächer
als wäre es das erste Mal.

Premiere aber im Kunstmuseum.
Interessante Künstlerin:
Martha Jungwirth mit Panta Rhei.

Lese ins Buch „Flâneuse“ rein
und fühle mich mit der Autorin verbunden
an Orten, in denen ich auch schon war:
Paris, London, Tokio.
Nach Tokio wollte sie gar nicht …
so wie ich nicht unbedingt in die Schweiz wollte.
Alle anderen finden es aber toll
nur sie nicht.

IMG_1330Deshalb leben im Hier und Jetzt.
Neue Ziele definieren und neue Wege gehen.
Egal wo.

Neue Ideen entwickeln fürs Reisen und das Schlendern.

Saß morgens das erste Mal im Café Glücklich ..
… und war glücklich.

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