Buchtipp: PeaceFood von Ruediger Dahlke

peace-foodIch klicke gerade durch den aktuellen Newsletter der Newslichter und finde Ruediger Dahlkes Buch PeaceFood, das schon eine Weile in meinem Regal steht.

Ich werde die nächsten Tage wieder mal reinlesen, weil ich merke, dass mir zu viel Milch im Milchkaffee nicht gut tut. Wobei ich nur morgens einen Milchkaffee trinke, also ist das gar nicht der Rede wert weil ich auch meine, das was der Seele gut tut, tut einfach gut. Ich will mich nicht „diätmäßig“ kasteien. Aber ich bin „fremdgegangen“, hab die letzten Tage auch mal nachmittags einen Capuccino geschlürft und da steckt ja weiß Gott auch viel Milch drin. Auch wenn es jeweils Bio-Milch ist. Da steckt so viel Gutes drin, was der Körper eigentlich gar nicht benötigt, denn es ist ja fürs Kälbchen gedacht, das prächtig gedeihen soll.

Ich merke meinem Körper und Magen sofort an, wenn ihm etwas zuviel wird. Dann gibt es leckere Kräutertees anstatt. Und Reistage sind gut, um den Körper und Magen zu entlasten.

Also. Ich spicke jetzt mal wieder ins Buch rein. Den nachfolgenden Satz finde ich sehr gut und deshalb stelle ich Euch das Buch jetzt vor. Es geht nämlich ums wesentlich werden, wenn wir einen klaren Kopf behalten (wollen)!

Wer gesünder isst und klarer denkt, kommt auch ökologisch auf bessere und inspirierende Ideen. Der vierte Buchabschnitt bringt einen bunten Strauß von Möglichkeiten, sein eigenes Leben durch einfache Tricks gesünder, glücklicher und damit auch erfolgreicher zu gestalten. Quelle: Newsletter-Artikel: Peace-Food – Verzicht auf Fleisch und Milch heilt

 

Wesentlich werden. Was wäre wenn …

Gitte Härters Newsletter ist eben bei mir im Postfach gelandet. Ihr Artikel „Was wäre wenn“ hat mich gleich angesprochen ein Brainstorming zu machen. Dies ist mir zu meinem Blogthema „wesentlich werden“ eingefallen:

Was wäre, wenn

  • man nicht mehr „wesentlich werden“ sagen würde, also dazu anders sagt? Wie hieße es dann?
  • es doch schwieriger ist als gedacht?
  • es leichter ginge als jemals angekündigt oder geschrieben?
  • schon alles dazu geschrieben wäre?
  • du es schon könntest und woran merkt man es dann?
  • jedem klar wäre, was damit gemeint ist?
  • man „wesentlich werden“ nur mit dem Blick aufs Lebensende betrachtet? Was wäre dann anders?
  • ich mal wieder in Coveys Buch „Der Weg zum Wesentlichen“ reinschauen würde?
  • man sich wirklich nie mehr verzetteln würde, also immer wesentlich bliebe?
  • man dem „wesentlich werden“ einen Kick gäbe … (und sich nur noch verzetteln würde).
  • „wesentlich werden“ etwas sehr Kreatives wäre?
  • plötzlich alle Menschen wesentlich wären? Was würden sie tun? Was wäre anders?
  • das Wesentliche ganz banal wäre und gar nicht so schwer?
  • es etwas Lustiges wäre?
  • man es auf 5 wesentliche Dinge reduzierte? Welche wären das?
  • ich es delegieren würde? Und wenn dann an wen?
  • das Wesentliche für mich und für dich glasklar wäre?
  • ein Unternehmensziel, eine Führungsqualität, ein Motivationstool wäre?
  • ich es einem Außerirdischen erklären müsste, was man auf jeden Fall dann NICHT tun sollte?
  • eine Fee käme und man 5 Wünsche frei hätte fürs „wesentlich werden“?

Welches meiner Blogthemen bzw. Fragestellungen spricht dich an? Welches davon sollte ich zuerst vertiefen?

5 Kilo Krabben und das Buch „Ein wenig Leben“

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Genau!!!! Darüber haben wir ja noch gar nicht gesprochen: In Hanya Yanagiharas wunderbarem Buch wird viel gekocht und gegessen!!! Wunderbare Geschichte hier im „Das Magazin“ von Christian Seiler.

Schon mal 5 Kilo Krabben gepuhlt?

Wer mehr lesen mag: Hier habe ich das Buch vorgestellt und es gibt interessante Kommentare zu lesen zwischen Christiane, die mich zum Buch inspiriert hat, und mir.

Buchtipp: Ein wenig Leben

51Owve7c-WL._AC_US218_Schau Dir das Buchcover an! So ein schönes Gesicht. Schmerzverzerrt. Mein Mann fragt mich entsetzt: Was liest Du denn da?

Christianes Buchrezension habe ich vor einiger Zeit gelesen und die vielen Kommentare studiert. Da wollte ich es wissen. Ich habe es aus der Gemeindebibliothek ausgeliehen. Ich lese es seit 5 Wochen. Weit bin ich noch nicht gekommen. Auf Seite 157 bin ich jetzt gelandet und überlege ernsthaft, ob ich weiterlese.

Es ist sehr spannend geschrieben! Es geht um das Leben von 4 jungen Männern, die in New York leben und um deren Freundschaft. Vor allem geht es um Jude, dem in seiner Kindheit Schreckliches passiert ist. Noch weiß ich nicht genau, was passiert ist. Anhand der Rezensionen weiß ich, dass es sehr schrecklich gewesen sein muss: er wurde als Junge zur Prostitution gezungen, ist bei katholischen „Brüdern“ aufgewachsen.

Ich weiß auch noch nicht, warum er SOLCHE Schmerzen hat, die ihn plötzlich überfallen und dann lahm legen. Seine Beine und die Wirbelsäule scheinen dann förmlich auseinanderzubrechen. Es ist ihm schier Entsetzliches passiert.

Will ich mir das antun? Diese Lektüre?

Die Autorin ist echt ein Phänomen, denn es scheint fast allen Lesern so zu gehen: einerseits will man es sofort weglegen das Buch und nie mehr anfassen und dann ist da die Neugier: ich will es wissen, was passiert ist, ich will wissen wie es weitergeht … und weiß gleichzeitig, es wird mich tagelang beschäftigen – so wie alle Leser*innen.

Oh my god!

Hier die sehr lesenswerte Rezension auf zeit.de.

Ich werde berichten, ob ich es zurückbringe oder weiterlese … Christiane will es zum zweiten Mal lesen. Da bin ich auch gespannt.

Bei amazon eben die Kommentare gelesen, wie berührend und wie gut das Buch sei ….

Buchtipp: Noch einmal ist alles offen von Cornelia Coenen-Marx

cover-189x300Ich halte das Buch in Händen und bin einmal mehr angetan von dem cremefarbenen Umschlag im DIN A5-Format. Er ist sehr liebevoll gestaltet, fast zart. Die sanft-grüne Farbe des Buchtitels „NOCH EINMAL IST ALLES OFFEN“ in großen Lettern: ein frisches Grün, das man jetzt im Mai häufig erlebt. Der untere Buchdeckel wird umspielt von ganz feinen Gräsern in grün und dunkelrot, sie wiegen sich leicht im Wind, manche verschwinden blass im Hintergrund. Die Titelunterschrift in einer luftigen Typo abgedruckt „Das Geschenk des Älterwerdens“ wird von diesen Blüten leicht umspielt.

Der Titel hält durch das ganze Buch, was er verspricht: Es ist noch einmal alles offen, wenn wir älter werden. Das gefällt vor allem mir, die immer neue Ideen entwickelt und sucht. Hier in diesem Buch von der Autorin Cornelia Coenen-Marx habe ich eine Fülle von Möglichkeiten vor mir. Ich muss nur zugreifen und mich informieren und mich inspirieren lassen. Im ersten Kapitel geht es genau darum: Das Leben neu entdecken.

Wir können uns über soziale Projekte genauso informieren wie über neue Lebenskonzepte. Was will ich einmal realisieren? Was passt zu mir? Wie will ich mein Leben gestalten und führen? Wie leben? Wo? Mit wem?

Beruflich kann ich mich weiter engagieren Weiterlesen

Die Liebe im „Das Magazin“ von Elke Heidenreich

ma1718_fro_1_web„Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen“ 1. Korinther 13, Vers 13).

Das Magazin ist die Wochenendbeilage des Tagesanzeigers am Samstag.

10 Frauen schreiben über die Dinge des Lebens. Auf dem Cover sieht man Hazel Brugger, bekannte Schweizer Künstlerin und Kolumnistin. Was soll uns ihr Gesichtsausdruck auf dem Cover sagen?

Die Geschichte von Elke Heidenreich habe ich zuerst gelesen.

Elke Heidenreich hat einige Verse aus Liebesgedichten aufgeschrieben, die ich hier vorstelle. Sie klärt uns auf über die Liebe, dass die Leidenschaft bald vergeht, wenn man zu viel erwartet ….deshalb sei Schubert zitiert: „Die Liebe liebt das Wandern, Gott hat sie so gemacht – vom einen zu dem anderen“.

Teil der Liebe ist für Elke Heidenreich: „suchen, sehnen, hingehen, mutig sein, sich darauf einlassen, auf der anderen Seite dann im Dunkeln stehen – nichts bereuen, aber die Traurigkeit bleibt, die Einsamkeit bleibt.“

Goethe: „Ich ging, du standst und sahst zur Erden,/Und sahst mir nach mit nassem Blick:/Und doch, welch Glück, geliebt zu werden“/Und lieben, Götter, welch ein Glück!“

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Zeitlupe

csm_ZL_Cover_5_Bardill_small_kontur_81eba07e07Heut war ich in Zeitlupe im Nachbardorf Wädenswil unterwegs. Musste etwas auf dem Amt erledigen: einen Betreibungsauszug besorgen. Unterwegs traf ich einen lieben Freund, der gerade einen seiner besten Freunde betrauert, weil er gestorben ist.

Danach hatte ich einen Termin bei meinem Hausarzt. Er sollte dann doch mal nach der geprellten Rippe schauen, die weiter schmerzt. Es knirscht nicht schlecht im Gebälk, ähem im Gerippe ;-). Aber alles nicht dramatisch. Dauert halt. Heilt eben in Zeitlupe, gell?

Im Wartezimmer meines Arztes habe ich dann die Zeitschrift „Zeitlupe. Für Menschen mit Lebenserfahrung“ entdeckt. Auf dem Cover ein Mann mit lebendigen und neugierigen Augen, den wahrscheinlich alle Schweizer kennen: Linard Bardill. Ich kenne ihn seit heute durchs Lesen in der Zeitschrift und im Netz.

Auf Youtube kann man seine Musik anhören oder auch im aktuellen Interview auf der Seite von Zeitlupe . Hier singt er auf Schweizerdütsch  „Amigo, oh, lo mi go“ = „oh, lass mich gehen“. Jetzt suche ich im Netz dieses Lied, dass ich es im Totenhemd-Blog vorstellen kann. Bekannt ist er für seine Kinderlieder.