Geige, Akkordeon, Kontrabass = Trio Noanca

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abends in RV

Das erste Mal in Ravensburg im Figurentheater gesessen.
Wobei ich die Stadt ja ewig kenne.
Endlich mal Zeit für die Kunst!
Wird aber auch Zeit!

So gemütlich war es da!
Platz für vielleicht sechzig Menschen.
Alle so 55 plus.
Wir hörten einen Musikreigen aus der ganzen Welt.
Chansons aus Frankreich.
Folkloretänze aus Osteuropa.
Klezmer. Tango. Milonga.
Schottisches und Schwedisches.

Auf der Bühne stand ein offener alter Koffer.
Ein Garderobenständer an dem auch drei Strohhüte hingen.
Ein alter orientalischer Teppich war ausgelegt.

Darauf:
Trio Noanca: zwei Männer, eine Frau.
Gehörten auf den Teppich, sozusagen zum „Mobiliar“.
Noanca – das sind Norbert, Andreas und Carmen.
So natürlich und so authentisch = so sympathisch!
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Flanieren

lauren-elkin-flaneuse-102-resimage_v-variantSmall1xN_w-576In der Sonntags FAZ wird die Autorin Lauren Elkin vorgestellt. Sie hat das Buch „Flâneuse, Frauen erobern die Stadt – in Paris, New York, Tokio, London und Venedig“ geschrieben. Ich werde es mir mal anschauen.

Das was sie zum Flanieren schreibt, lässt mich ganz glücklich werden. Habe ich es gerade gestern wieder getan: In Zürich neue Wege entdeckt, einfach mit Muße flaniert – entlang der Sihl ein Stück des Wegs bis zum Botanischen Garten.

„Ich nehme mir ein Ziel vor – und dann laufe ich los, irgendwie dorthin, mit Umwegen und Abstechern, mit all der Zeit, die ich brauche“, sagt die Autorin und ich fühlte mich verstanden.

Ich lese, „dass Flanieren keine absurde Beschäftigung ist und dass es dafür Zeit braucht.“ Einfach nur durch die Straßen schlendern, Menschen gucken, Boutiquen und kleine Geschäfte oder gemütliche Cafés entdecken, die beste Eisdiele der Stadt finden, das ist was ich gerne mache und oft tue. In Zürich oder Frankfurt.

Aber auch früher in Hong Kong. Was war ich glücklich, wenn ich eine Adresse gefunden habe, oft versteckt hinterm nächsten Haus. Genauso Weiterlesen

Neujahr: Spur

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Mein ist der Morgen in den Wäldern.
Die Stille, die von Sternen fällt.
Die erste Spur hin zu den Feldern.
und ich erschaffe mir die Welt.

Von Eva Strittmatter

Ich bin treue Leserin des Anderen Adventskalenders … dieses kleine Gedicht von Eva Strittmatter freut mich heut morgen sehr. Ich wünsche euch ein glückliches und gesundes 2019.

Ilseluise hat die Jahreslosung gebloggt, die mir sehr sehr gut gefällt:

Suche Frieden und jage ihm nach.

 

Pause – Zypern – Pause bis Ende November

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fotografiert in einem Schaufenster in Einsiedeln

Ich mach mal Pause hier im Blog während der November-Challenge im Totenhemd-Blog … komme aber während meiner Schreibreise in Zypern Ende Oktober sicher hier vorbei mit Fotos und dem einen oder anderen Text-Schmankerl und Elfchen.

Kunst im Artpark: Outdoor Painting

 

Endlich wollten wir uns mal blicken lassen bei Kunst und Musik und Gespräch. Leider war niemand da wegen der Chilbi im Ort (Kirmes).

Ich habe die Künstlerin Marlise Rüegg gefragt ob ich die Fotos veröffentlichen darf. Von den etwa 12 Exponaten ist dies mein Lieblings-Kunstwerk.

Ein bisschen naive Malerei? Expressionistisch auf jeden Fall. Großflächig und schöne bunte Sommerfarben. Ich habe Badekappen gesehen, könnte man jetzt infrage stellen. Man beachte auch die davor stehende Bank: wie ein Spiegel trifft man hier drei Köpfe wieder. Und wenn man genau hinschaut dann sind es drei ganz andere Köpfe, die sich gegenseitig betrachten.

Auf jeden Fall gefällt es mir sehr, vor allem wie das Sonnenlicht durch das Blattwerk der Bäume helle Farbtupfer setzt, das macht das Gemälde besonders schön und luftig.

Marlise Rüegg zeigt auf ihrer Homepage die Entstehung des Werkes und Impressionen vom „Art-Gelände“.

Sommerabend mit Brombeer- und Minzeeis

Es war Chilbi am Horn in Richterswil.
Und eigentlich wollten wir zu Musik und Kunst im Artpark.
Niemand war da nur wir zwei. Wegen Chilbi abgesagt.
Welches Outdoor-Gemälde hat Dir am besten gefallen?
Mal sehen ob mir die Künstlerin erlaubt, meine Fotos hier zu veröffentlichen.

Also sind wir einmal über den Chilbi-Platz gelaufen.
Der Renner wie jedes Jahr: herrlich leckere Dim Sum von den Asiaten aus Nepal.
Wir sind dennoch vorbeigezogen an der langen Schlange
und haben den Duft von gebratenen Mandeln, Bratwurst und Raclette in der Nase gehabt.

Nix wie zu unserem Eismann ins Dorf.
Hurra. Er hat offen und wir bestellen unsere Lieblingseissorten.
Die Eiskugeln, die sich mein Mann wählte, gefallen mir farblich.
Gleich mal ein Foto knipsen. Als Hintergrund passt das neue Hemd farblich wunderbar. Weiterlesen

Welch ein Wunderwerk der Natur

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Diese wunderbaren Pflanzen mit ihren prächtig-strahlenden Blüten stehen beim Nachbarn im Garten. Dieses leuchtende Violett und der gelbe zarte Blütenfädenkranz. Unglaublich schön!

Ich wünsche euch einen wunderschönen und guten Start in den Tag.