Aufforderung zum Tanz | Weihnachts-/Neujahrsetüden

Christiane hat noch eine schöne Neujahrsetüde geschrieben, die ich hier jetzt rebloggen darf, denn ich werde jetzt keine mehr schreiben. Hab immer mal überlegt rund um die Wunderkerze, aber Christianes Geschichte ist so richtig schön, weil sie nämlich weiter unten den Tanzsprung wagt zu dem Tänzer Sergei Polunin, dem ich hier das erste Mal begegne (obwohl ich mir den Kinofilm „Dancer“ längst anschauen wollte). Ihr habt also das Vergnügen zu lesen, ein schönes Tanzvideo zu schauen und die Musik „Take me to church“ zu hören – und dann auch noch mehr darüber zu lesen und euch zu informieren. Yeah. Nehmt Euch Zeit!

Adventsetüde – Adventsblues No. 1

Frau Mikesch hat ein Elfchen geschrieben … anlässlich Christianes Adventsetüden … Hurra! Das gefällt mir, denn ich bin ja im Elfchen-Mood wie Ihr wisst ;-).

ilseluise

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Christiane lädt ein zu den Adventsetüden2017. Eine Liste aus 24 Wörtern ist vorgegeben. Die Grundregel bleibt: 3 Wörter, maximal 10 Sätze.

Das Wort „BLUES“ hat mich sofort inspiriert … und so entstanden mehrere Adventsblues, von denen ich hier nun den ersten präsentiere. Somit werde ich das Wort „Blues“ immer wieder und mehrfach verwenden, ich hoffe das entspricht mit etwas Toleranz noch immer den o.g. Regeln.

Meine 3 gewählten Wörter für diesen Advents-Blues No.1: Angst – Backblech – Christstollen.

Die Form ist die des ELFCHENS.

Advents-Blues No.1

Advents-Blues

Angst vorm

heißen Backblech mit

lecker duftenden Weihnachtsplätzchen, eine

Zuckerorgie

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„Wenn man selbst nicht aktiv wird, entscheiden andere über einen“

Annette stellt in ihrem Blog ganz besondere Menschen aus Dortmund vor.
Zum ersten Mal habe ich über Laufbodenkameras gelesen, die John selbst herstellen kann.

Johns Lebensmotto das gut in meinem Blog passt:
„Von nix kommt nix. Wenn man nichts unternimmt, passiert auch nichts und andere entscheiden über einen.“

Danke Annette für dieses besondere Portrait und an John meine Genesungswünsche mit Energie vom Zürichsee.

Ruhrköpfe

„Von nix kommt nix“

Seit vielen Jahren wollte der in Dortmund lebende gebürtige Engländer die deutsche Staatsangehörigkeit beantragen, doch es gab lange Zeit keinen wirklichen Grund, den Papierkram und die Gebühren dafür auf sich zu nehmen. Bis zum Brexit: „Seitdem fühlte ich mich als überzeugter Europäer irgendwie staatenlos“, erzählt John Brogden, der seit kurzem die deutsche Staatsbürgerschaft hat. „Der Brexit ist eine Katastrophe“, fügt er hinzu. Die Sicht eines Briten zu diesem Thema ist total spannend. Doch ich muss mich bremsen, denn darum geht es hier ja nur nebenbei.

John Brogden, Foto: Odile Brogden

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Zur Elfe mutiert 7/12

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im Nachbarhaus brannte gestern nur der Stern im Dachfenster: ob hier ein Elfchen wohnt?

Meine Freundin meinte gestern, nachdem ich ihr als Antwort ein Elfchen schickte:
„Jetzt ist meine Freundin zur Elfe mutiert“.

Elfen sind zarte Wesen, fliegen mal hier und mal dort hin.
Lassen ihren Zauberstab sprühen.

Gestern beim Chor-Chlaushöck (nach dem Chor haben wir anlässlich Nikolaus/Samichlaus noch eine Weile zusammenge“hockt“) las die Präsidentin eine Geschichte vor mit diesem Satz:

„Elfen die auf Mondwiesen tanzen …“

Gestern war ich gern mal eine Elfe :-).

Unterwegs mit Laubgebläse und mehr

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als Laub noch zusammengeharkt wurde

schauten die Menschen freundlicher.

Und ich auch.

Ich halte mir die Ohren zu und entkomme

bis zur Eisbahn am Bahnhof.

Mich empfängt laute Tanzmusik.

Der Güterzug nach Deutschland donnert an mir vorbei.

Endlich kann ich in den Zug einsteigen.

mein Gegenüber telefoniert ….

wo sind meine Ohrstöpsel, die mir meine Freundin geschenkt hat?

…. aaaaah … gedämpfte Töne dringen an mein Ohr.

Ich wünsch euch ein ruhiges Wochenende.

Der schöne 22. Oktober (4), was ich alles NICHT gemacht habe

IMG_7350Nach einem Gedicht von Tomas Brosch, dessen Gedicht heißt: „Der schöne 27. September“ und so beginnt:

Ich habe keine Zeitung gelesen.
Ich habe keiner Frau nachgesehn.
Ich habe den Briefkasten nicht geöffnet.

Ich habe keinen Stein ins Rollen gebracht.

Toll, dachte ich mir! Das macht Spaß! In diesem Sinne haben wir gedichtet und es war so befreiend und so leicht, darüber nachzudenken, was ich ALLES NICHT gemacht habe. Gestern haben wir einen Sonntagsausflug zu meinem Lieblingsplatz auf Zypern unternommen: Links fahrend im Auto haben wir den Tag in Pissouri Beach und Village verbracht.

Der schöne 22. Oktober

Meine geliebte Sonntagszeitung habe ich nicht gelesen.
Ich hatte keine Angst im Auto links zu fahren.
Ich habe über nichts nachgedacht.
Ich habe mir die Wimpern nicht getuscht
und die Lippen nicht rot gefärbt.
Vorm Frühstück war ich nicht erst schwimmen.
Ich habe abends den Laptop nicht noch einmal eingeschaltet
und keine Zeile geschrieben oder Mails beantwortet.
Ich habe mich nicht angestrengt,
meine Freude einfach für mich behalten.