Bienen im Winter und ein Feiertag mit Verspätung

Natalies Artikel über die Bienen einerseits und Lichtmess andererseits gefällt mir sehr. Deshalb reblogge ich ihre sehr lesenswerte Geschichte.

Zufälligerweise bin ich vorhin an einem gross angelegten Bienenhotel vorbeispaziert. Hätte ich von dem zarten Anklopfbrauch gewusst hätte ich es einmal sanft probiert anzuklopfen.
Lichtmess gehört irgendwie ä zu meiner Weihnachtszeit dazu die hiermit endgültig vorbei ist. Schön dass Natalie darauf eingegangen ist.

Ab jetzt dürfen weitreichende Entscheidungen getroffen werden, die vorher im Winterschlaf dümpelten.

Fundevogelnest

Das Peinliche vorweg: Ich war bis gerade eben überzeugt, der katholische Feiertag Maria Lichtmess, den in meinem Umfeld kein Mensch kennt oder gar feiert, sei heute, also am 4. Februar. Nachschlagend stelle ich nun fest, Maria Lichtmess war vorgestern, am 2. Februar, vierzig Tage nach Weihnachten. Wieder was gelernt, auch dass der berühmte Murmeltiertag auf dieses Datum fällt.

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Der Februar ist gekommen

Der Februar ist da! Wortsonate hat Worte gefunden für den Start in den Monat Februar.
Der Vollmond scheint durchs dunkle Gewölk und für heute sag ich „gut Nacht“.

wortsonate

Früher Frühling

Zwischen Februar und März liegt die große Zeitenwende,

und, man spürt es allerwärts, mit dem Winter geht’s zuende.

Schon beim ersten Sonnenschimmer steigt der Lenz in’s Wartezimmer.

Keiner weiß, wie es geschah und auf einmal ist er da.

Manche Knospe wird verschneit zwar im frühen Lenz auf Erden.

Alles dauert seine Zeit, nur Geduld, es wird schon werden.

Folgt auch noch ein rauher Schauer, lacht der Himmel um so blauer.

Leichter schlägt des Menschen Herz zwischen Februar und März.

Fred Endrikat (1890-1942)

Februar kam herangeschlichen, die Lebensgeister erwachen, überall fängt das Blühen an.

Das Motto lautet daher für diesen Monat: Erwachen

Ein weiteres Thema wird die Liebe sein, denn am 14. Februar ist Valentinstag.

Ich hoffe das es diesmal durchläuft, die letzten zwei Januar Wochen hat mich eine Grippe regelrecht um geschmissen. Da ging gar nichts mehr. Auf der einen Seite war es gut, denn so konnte ich…

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Aufforderung zum Tanz | Weihnachts-/Neujahrsetüden

Christiane hat noch eine schöne Neujahrsetüde geschrieben, die ich hier jetzt rebloggen darf, denn ich werde jetzt keine mehr schreiben. Hab immer mal überlegt rund um die Wunderkerze, aber Christianes Geschichte ist so richtig schön, weil sie nämlich weiter unten den Tanzsprung wagt zu dem Tänzer Sergei Polunin, dem ich hier das erste Mal begegne (obwohl ich mir den Kinofilm „Dancer“ längst anschauen wollte). Ihr habt also das Vergnügen zu lesen, ein schönes Tanzvideo zu schauen und die Musik „Take me to church“ zu hören – und dann auch noch mehr darüber zu lesen und euch zu informieren. Yeah. Nehmt Euch Zeit!

„Wenn man selbst nicht aktiv wird, entscheiden andere über einen“

Annette stellt in ihrem Blog ganz besondere Menschen aus Dortmund vor.
Zum ersten Mal habe ich über Laufbodenkameras gelesen, die John selbst herstellen kann.

Johns Lebensmotto das gut in meinem Blog passt:
„Von nix kommt nix. Wenn man nichts unternimmt, passiert auch nichts und andere entscheiden über einen.“

Danke Annette für dieses besondere Portrait und an John meine Genesungswünsche mit Energie vom Zürichsee.

Ruhrköpfe

„Von nix kommt nix“

Seit vielen Jahren wollte der in Dortmund lebende gebürtige Engländer die deutsche Staatsangehörigkeit beantragen, doch es gab lange Zeit keinen wirklichen Grund, den Papierkram und die Gebühren dafür auf sich zu nehmen. Bis zum Brexit: „Seitdem fühlte ich mich als überzeugter Europäer irgendwie staatenlos“, erzählt John Brogden, der seit kurzem die deutsche Staatsbürgerschaft hat. „Der Brexit ist eine Katastrophe“, fügt er hinzu. Die Sicht eines Briten zu diesem Thema ist total spannend. Doch ich muss mich bremsen, denn darum geht es hier ja nur nebenbei.

John Brogden, Foto: Odile Brogden

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Zur Elfe mutiert 7/12

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im Nachbarhaus brannte gestern nur der Stern im Dachfenster: ob hier ein Elfchen wohnt?

Meine Freundin meinte gestern, nachdem ich ihr als Antwort ein Elfchen schickte:
„Jetzt ist meine Freundin zur Elfe mutiert“.

Elfen sind zarte Wesen, fliegen mal hier und mal dort hin.
Lassen ihren Zauberstab sprühen.

Gestern beim Chor-Chlaushöck (nach dem Chor haben wir anlässlich Nikolaus/Samichlaus noch eine Weile zusammenge“hockt“) las die Präsidentin eine Geschichte vor mit diesem Satz:

„Elfen die auf Mondwiesen tanzen …“

Gestern war ich gern mal eine Elfe :-).