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Hallo an diesem gemütlichen Weihnachtstag. Endlich Zeit überfällige Mails zu beantworten oder auch in andere Blogs zu schauen, die meinen besucht haben. Dabei habe ich Wolfgangs Blog kennengelernt und Fotos aus Braunschweig. Denn er lebt in Braunschweig. Dieses Foto möchte ich euch gern zeigen: da zieht sich mein Herz sehnsüchtig zusammen. Ihr findet noch andere Fotos aus BS in seinem Blog.

Ich habe einen Großteil meiner Kindheit bei meinen Großeltern in Braunschweig in der Eichtalstraße, nahe der Oker, verbracht. Dieser Schornstein hier aus dem Bürgerpark erinnert mich sehr an die Schornsteine, die wir vom Küchenfenster meiner Großeltern gesehen haben … vor vielen vielen Jahren hab ich diese „alte Heimat“ besucht und Fotos geknipst. Im Bürgerpark war ich auch. Hier bin ich mit meiner Tante oft spaziert und nicht nur mit ihr, denke ich.

Dieses Foto von Wolfgang finde ich besonders schön.

Genießt diese Tage.

manchmal Lyrik ... Wolfgang Weiland

bürgerpark

ca. 1985… Scan vom Schwarzweißnegativ…kann man so heute nicht mehr sehen. Der Turm im Bürgerpark steht eingepfercht in ein Hotel…

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© copyright all images wolfgang weiland

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November – Blog-Challenge 2018: Memento mori – Werdet kreativ!

Wir laden wieder zu unserer November-Blog-Challenge ein …

Totenhemd-Blog

C69C501A-2FBC-44A1-B835-CB8CFB7FCD70Die ersten Spekulatius wurden gesichtet. Es ist also keinen Moment zu früh, um unsere November-Blog-Aktion zu starten. Diesmal fordern wir euch heraus, visuell und kreativ zu werden. Oh ja!

Memento mori – lebendig die Toten und an den Tod erinnern

Schon ziemlich zu Beginn unserer Totenhemd-Aktivitäten hat uns immer wieder beschäftigt, wie das „Über das Sterben und den Tod reden“ auch in Formen gegossen werden kann. In Bilder, Dinge und somit Anlässe, die zum Reden mit anderen einladen. Wir hatten zum Beispiel die Möglichkeit bei der Fotoaktion von Bestatter Pütz-Roth mitzumachen, für die Annegret sich eine Sterbedecke nähen ließ, die man auch als Tages- oder Picknickdecke verwenden kann. Besonders befeuert wurde der Wunsch nach kreativer Gestaltung durch die bunten Bilder, die uns Katja Glöckler aus Mexiko zusandte: Der „Dia de los Muertos“  macht das ganze Land bunt: Zuckerschädel in den Supermärkten, Klappergerippe in Kneipen und Kinderzimmern und vor allem…

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Die letzten Dinge – das was übrig bleibt

Das Thema „Die letzten Dinge“ veröffentliche ich jetzt mal in meinem Wesentlichwerden-Blog, weil mir vor allem auch die Kommentare der Leser*innen wichtig sind.

Wesentlich werden heißt für mich im Laufe des Älterwerdens seine Sachen zu reduzieren. Das gefällt nicht jedem. Vor allem meiner Mutter nicht die jetzt in einer kleineren Wohnung lebt mit den wesentlichsten Sachen aus der vorher größeren Wohnung.

Ins Grab nimmt man nichts mit wie wir wissen … also wie lebt man? Als wäre man unsterblich und lebt mit „vielen Sachen“ oder bereitet man sich darauf vor, dass man eines Tages die Welt verlassen muss?

Ich bin ja für die Reduktion von Hab und Gut im Laufe des Älterwerdens.

Und Du?

Totenhemd-Blog

Im Friedhof Forum in Zürich wird am kommenden Donnerstag die Ausstellung „Die letzte Ordnung“ eröffnet. Untertitel: Tote hinterlassen Dinge.

1533825628884 Das Foto hab ich von hier: https://www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/bevoelkerungsamt/FriedhofForum/veranstaltungen/vernissage_die-letzte-ordnung.html

Als ich das Foto mit den gestapelten Handtüchern sah gab es einen Flash: es hätte aus dem Schrank meiner Mutter geknipst sein können. Ich habe vor wenigen Wochen ihre Wohnung (zu ihren Lebzeiten) aufgelöst. Sie hatte einen schweren Schlaganfall und lebt nun in einem kleinen Appartement „WohnenPlus“.

Ich wollte sowieso zum Thema bloggen,

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Eine zufällige Begegnung mit „dem Waschküchenschlüssel“

der-waschkuechenschluessel-9783257216332Gestern ist mir was Lustiges passiert!

Ich sitze in der Straßenbahn und erzähle meinem Mann wie es mir nach einem Gespräch mit der Vermieterin geht, die eine Traumwohnung in Zürich zu vergeben hat. Es ging um die Waschküche:

  • die wir nach 21 Uhr nicht mehr nutzen sollten: das „Schwingen“ also Schleudern wird sie stören, weil sie im ersten Stock die Vibrationen aus dem Keller spürt.
  • in der die Wäsche „sorgfältig“ aufgehängt werden soll und nicht wie ein anderer junger Mieter es tut: kreuz und quer über die Leine geworfen.
  • unsere Waschmaschine und Tumbler von der Vermieterin gleich mitgenutzt wird, wenn sie ihre Maschine schon mal anwirft (da ihr zwei Wohnungen im Haus gehören, gehören ihr auch die beiden Waschmaschinen und zwei Tumbler); natürlich kann man alles klären und locker miteinander umgehen.

Tja, ich hörte mich wohl leicht zerzaust an ob dieser Eindrücke, denn es waren noch viel mehr außerhalb der Waschküche 😉 … und meine mir völlig unbekannte aber sehr sympathische Sitznachbarin meinte zu mir: Es gibt ein Buch das heißt: der Waschküchenschlüssel. Ob ich es kenne? Darin wird über die Schweizer Kultur der Waschküche auf ironische Weise geschrieben. Wir haben uns dann noch eine Weile unterhalten über die eine oder andere Schweizer Eigenart und uns köstlich amüsiert. Sie ist übrigens Bürgerin mit zwei Pässen, aus Italien und der Schweiz.

Ja, was soll ich sagen? Da war ein fröhliches Happy End … die Wohnung haben wir schweren Herzens abgesagt. Zu viel Konfliktpotential liegt nicht nur in der Waschküche ;-).

Hier kannst Du Dich über das Buch informieren; es gibt auch eine Hörprobe.

Bienen im Winter und ein Feiertag mit Verspätung

Natalies Artikel über die Bienen einerseits und Lichtmess andererseits gefällt mir sehr. Deshalb reblogge ich ihre sehr lesenswerte Geschichte.

Zufälligerweise bin ich vorhin an einem gross angelegten Bienenhotel vorbeispaziert. Hätte ich von dem zarten Anklopfbrauch gewusst hätte ich es einmal sanft probiert anzuklopfen.
Lichtmess gehört irgendwie ä zu meiner Weihnachtszeit dazu die hiermit endgültig vorbei ist. Schön dass Natalie darauf eingegangen ist.

Ab jetzt dürfen weitreichende Entscheidungen getroffen werden, die vorher im Winterschlaf dümpelten.

Fundevogelnest

Das Peinliche vorweg: Ich war bis gerade eben überzeugt, der katholische Feiertag Maria Lichtmess, den in meinem Umfeld kein Mensch kennt oder gar feiert, sei heute, also am 4. Februar. Nachschlagend stelle ich nun fest, Maria Lichtmess war vorgestern, am 2. Februar, vierzig Tage nach Weihnachten. Wieder was gelernt, auch dass der berühmte Murmeltiertag auf dieses Datum fällt.

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Der Februar ist gekommen

Der Februar ist da! Wortsonate hat Worte gefunden für den Start in den Monat Februar.
Der Vollmond scheint durchs dunkle Gewölk und für heute sag ich „gut Nacht“.

wortsonate

Früher Frühling

Zwischen Februar und März liegt die große Zeitenwende,

und, man spürt es allerwärts, mit dem Winter geht’s zuende.

Schon beim ersten Sonnenschimmer steigt der Lenz in’s Wartezimmer.

Keiner weiß, wie es geschah und auf einmal ist er da.

Manche Knospe wird verschneit zwar im frühen Lenz auf Erden.

Alles dauert seine Zeit, nur Geduld, es wird schon werden.

Folgt auch noch ein rauher Schauer, lacht der Himmel um so blauer.

Leichter schlägt des Menschen Herz zwischen Februar und März.

Fred Endrikat (1890-1942)

Februar kam herangeschlichen, die Lebensgeister erwachen, überall fängt das Blühen an.

Das Motto lautet daher für diesen Monat: Erwachen

Ein weiteres Thema wird die Liebe sein, denn am 14. Februar ist Valentinstag.

Ich hoffe das es diesmal durchläuft, die letzten zwei Januar Wochen hat mich eine Grippe regelrecht um geschmissen. Da ging gar nichts mehr. Auf der einen Seite war es gut, denn so konnte ich…

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