Geige, Akkordeon, Kontrabass = Trio Noanca

Inzwischen hat Andreas meinen Blogpost entdeckt. Ein Foto von ihm zeigt das Trio während des Konzerts und den wunderschönen alten Teppich. Ich darf es hier veröffentlichen.

Wesentlich werden

Figurentheater 007.JPG Von Andreas geschickt, der meinen Post entdeckte. Mit seinem OK hier zu sehen.

Das erste Mal in Ravensburg im Figurentheater gesessen.
Wobei ich die Stadt ja ewig kenne.
Endlich mal Zeit für die Kunst!
Wird aber auch Zeit!

So gemütlich war es da!
Platz für vielleichtsechzig Menschen.
Alle so 55 plus.
Wir hörten einen Musikreigen aus der ganzen Welt.
Chansons aus Frankreich.
Folkloretänze aus Osteuropa.
Klezmer. Tango. Milonga.
Schottisches und Schwedisches.

Auf der Bühne stand ein offener alter Koffer.
Ein Garderobenständer an dem auch drei Strohhüte hingen.
Ein alter orientalischer Teppich war ausgelegt.

Darauf:
Trio Noanca: zwei Männer, eine Frau.
Gehörten auf den Teppich, sozusagen zum „Mobiliar“.
Noanca – das sind Norbert, Andreas und Carmen.
So natürlich und so authentisch = so sympathisch!

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Foto ABC-Projekt: O wie …

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Auf Zypern habe ich vor einigen Wochen frisch gepflückte Orangen fotografiert, die in Theodoros Taverne zum Kauf angeboten wurden. Danach sind wir durch

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Orangenbaumplantagen geradelt.

Einige Tage später stand ich nahe Lefkara „in“ einem 800 Jahre alten Olivenbaum und habe von diesem Olivenöl mitgebracht.

Beides schmeckt vor Ort viel leckerer als daheim.

O wie Orangen und Olivenbaum.

Die schöne Foto-Idee kommt von wortman.

abc-2

 

19.3. Birgit Mattausch: Passfoto

Birgit Mattausch, Theologin, Pfarrerin und Schreiberin, Inspirierende vor allem wurde letzten Sonntag in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vorgestellt in der Rubrik „Leben“.

Es geht um irre teure Gucci-Pantöffelchen in diesem Artikel, um Gott, um Glauben, den man auch nicht so richtig beschreiben kann, um Unperfektes, so ganz Banales wie ein Bier vor der Kirche trinkend.

Diese Frau macht Sehnsucht auf Gott, den Glauben, das Leben und berührt ganz tief im Herzen mit ihren Predigten und Texten. Sie gibt Schreib-Workshops, damit ganz viele Pfarrer*innen wunderbare, ehrliche, einfache und berührende Predigten schreiben.

Die Reportage ist wahrscheinlich online zu lesen auf der Seite der FAS. Großartiges Foto dieser besonderen Frau in ihren Schühchen mit roten Socken.

Totenhemd-Blog

Bevor ich sterbe, ziehe ich mein schönstes Kleid an
Ich esse Austern, trink Champagner
Und küsse alle, die ich liebe, auf den Mund.

***

Oh, das klingt vielversprechend … lesen wir hier weiterund freuen uns, dass „FrauAuge“ dabei ist.

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zuhausebild[06]

Hallo an diesem gemütlichen Weihnachtstag. Endlich Zeit überfällige Mails zu beantworten oder auch in andere Blogs zu schauen, die meinen besucht haben. Dabei habe ich Wolfgangs Blog kennengelernt und Fotos aus Braunschweig. Denn er lebt in Braunschweig. Dieses Foto möchte ich euch gern zeigen: da zieht sich mein Herz sehnsüchtig zusammen. Ihr findet noch andere Fotos aus BS in seinem Blog.

Ich habe einen Großteil meiner Kindheit bei meinen Großeltern in Braunschweig in der Eichtalstraße, nahe der Oker, verbracht. Dieser Schornstein hier aus dem Bürgerpark erinnert mich sehr an die Schornsteine, die wir vom Küchenfenster meiner Großeltern gesehen haben … vor vielen vielen Jahren hab ich diese „alte Heimat“ besucht und Fotos geknipst. Im Bürgerpark war ich auch. Hier bin ich mit meiner Tante oft spaziert und nicht nur mit ihr, denke ich.

Dieses Foto von Wolfgang finde ich besonders schön.

Genießt diese Tage.

manchmal Lyrik ... Wolfgang Weiland

bürgerpark

ca. 1985… Scan vom Schwarzweißnegativ…kann man so heute nicht mehr sehen. Der Turm im Bürgerpark steht eingepfercht in ein Hotel…

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© copyright all images wolfgang weiland

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November – Blog-Challenge 2018: Memento mori – Werdet kreativ!

Wir laden wieder zu unserer November-Blog-Challenge ein …

Totenhemd-Blog

C69C501A-2FBC-44A1-B835-CB8CFB7FCD70Die ersten Spekulatius wurden gesichtet. Es ist also keinen Moment zu früh, um unsere November-Blog-Aktion zu starten. Diesmal fordern wir euch heraus, visuell und kreativ zu werden. Oh ja!

Memento mori – lebendig die Toten und an den Tod erinnern

Schon ziemlich zu Beginn unserer Totenhemd-Aktivitäten hat uns immer wieder beschäftigt, wie das „Über das Sterben und den Tod reden“ auch in Formen gegossen werden kann. In Bilder, Dinge und somit Anlässe, die zum Reden mit anderen einladen. Wir hatten zum Beispiel die Möglichkeit bei der Fotoaktion von Bestatter Pütz-Roth mitzumachen, für die Annegret sich eine Sterbedecke nähen ließ, die man auch als Tages- oder Picknickdecke verwenden kann. Besonders befeuert wurde der Wunsch nach kreativer Gestaltung durch die bunten Bilder, die uns Katja Glöckler aus Mexiko zusandte: Der „Dia de los Muertos“  macht das ganze Land bunt: Zuckerschädel in den Supermärkten, Klappergerippe in Kneipen und Kinderzimmern und vor allem…

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