Schneeeeeeeee. So eine Freude.

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Ein Schneegewitter überraschte mich heut mittags.
Der Sturm kam waagerecht.
Heftigst!
Der Schirm war sinnlos.
Ich stemmte mich gegen die Naturgewalt.
Der Wind zerrte und schüttelte an mir.

Schwups veränderte sich die Landschaft.
Autos fuhren langsamer.
Die ersten Schneeraupen erledigten ihre Arbeit.
Menschen schlitterten über die Fußgängerüberwege.

Ich war fasziniert von diesem Naturschauspiel.

Vorhin dann am frühen Abend: Schneegewitter.
Ich befürchtete schon, dass gleich alles Mögliche durch die Luft wirbelte.
Die Sturmkraft zerrte an den Fahnenstangen.
Die Schneeflocken stoben.

Und später dann – gerade eben: ich schlüpfte in meine hohen Bergschuhe.
Wintermantel, Handschuhe, Mütze an.
Ich stapfte los in den kalten Abend.
Alles still. Alles ruhig. Alles weiß.
Der Nachbar schippte Schnee.
Bauschige Wattewolken am schwarzen Himmel.
Die Luft klar. Die tierverschneite Landschaft klar.
Weiß und schwarz.
25 Zentimeter Neuschnee.
Herrlich. Ich stapfte und freute mich.
Es riecht nach Schnee und Winter.

Der Schnee fiel mir hinten in die Schuhe rein.
Eiskalt meine feuchten Fersen.
Aber egal. Ich stapfte und es knirschte der Schnee.
Welch ein Freude so eine frisch verschneite Parklandschaft.

Juchhu. Ich formte einen Schneeball.
Hätte ihn am liebsten mitgenommen.

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