Zwischen November und Dezember

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heut morgen im Lieblingshotel geknipst

Heute am Vorabend zum 1. Advent fühle ich mich „dazwischen“.

Bin aufgebrochen aus Frankfurt. Heute. Mittags.
Am Morgen dekorierte ein Florist im Lieblingshotel das Fenster.
„Aber in natürlich“, meinte er. Das gefiel mir.

Bin eine Stunde später angekommen als geplant.
Die Bahn mal wieder mit Stellwerkproblemen unterwegs.

Es wäre so schön: Frankfurt – Zürich in vier Stunden zu erreichen.

Jetzt bin ich froh. Ganz friedlich.
Meinen Adventsstern im Fenster hab ich eben angeknipst.
Wie mich sein warmer goldener Schein erfreut
und mein Herz wärmt.

Gestern noch durch Frankfurts Innenstadt spaziert.
Mit großen Augen den Black Friday realisiert.
Ins Kino abgetaucht.

Vom November, dem Monat unserer Totenhemd-Challenge
nun aufbrechen in adventliche Stimmung.

Morgen. 1. Dezember und 1. Advent.
Die Tage werden noch kürzer. Die Nächte noch länger.

Aufgebrochen bin ich aus der illuminierten hektischen Stadt
und angekommen im stillen Schweizer Dorf.

Die schwarze Nacht schwappt ans Fenster.
Der goldene Stern im Fenster ist mein i-Tüpfelchen heut Nacht.

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