Sommerlaune. Zeilen aus dem Sommertagebuch.

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In Zürich mittags. Ein Selfie mit der Oper im Hintergrund.

Die Oper. Spiegelbild im Fenster.
Über Jahresringe nachgedacht und darüber geschrieben.

Urlaubslaune.
Leichtigkeit.
Die Sonne sticht.
Alles gut nach einem Schwumm (so sagt man auf Schweizerdeutsch nach einem Bad oder dem Schwimmen) im See.

Alle sind in Ferien. Ausgeflogen.
Es herrscht Ruhe. Stille. Im Ort.
Bis auf Geschnatter im See.
Zwei Frauen im Gespräch.

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Es scheint: alle Welt kocht nach Ottolenghi.
Ich neuerdings ganz „Simple“.
Inzwischen hab ich sogar Rosenharissa im Regal.
Und Za’tar könnt ich so löffeln.

Dachterrassenfest bei Freunden.
Meine Freundin bekommt das andere Ottolenghi-Kochbuch geschenkt.
Wir essen aber nicht nach Ottolenghi.
Sommersalate, Pulled Porc und Tiramisu.
Mit K. aus Tokyo über den Tod und das Leben sinniert.

Herzschmerz. Was willst Du mir erzählen, Herz?

Sommer. Im August.
Eine Wespe purzelt
über den schmalen Teller.
Salto Mortale.
ich applaudiere.

4 Gedanken zu „Sommerlaune. Zeilen aus dem Sommertagebuch.

  1. Klar, ganz SIMPLE. Meine Freundin hat das grüne (vegetarisch) und musste sich daraufhin erst einmal einen Dampfgarer zulegen, über den sie vorher nie nachgedacht hatte.
    Aber echt schön gemacht.
    Muss bei Gelegenheit mal fragen, ob die Liebe was Dauerhaftes war.
    Liebe Grüße aus dem kühlen Hamburg
    Christiane mit Morgenkaffee

    Gefällt 2 Personen

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