Die letzten Dinge – das was übrig bleibt

Das Thema „Die letzten Dinge“ veröffentliche ich jetzt mal in meinem Wesentlichwerden-Blog, weil mir vor allem auch die Kommentare der Leser*innen wichtig sind.

Wesentlich werden heißt für mich im Laufe des Älterwerdens seine Sachen zu reduzieren. Das gefällt nicht jedem. Vor allem meiner Mutter nicht die jetzt in einer kleineren Wohnung lebt mit den wesentlichsten Sachen aus der vorher größeren Wohnung.

Ins Grab nimmt man nichts mit wie wir wissen … also wie lebt man? Als wäre man unsterblich und lebt mit „vielen Sachen“ oder bereitet man sich darauf vor, dass man eines Tages die Welt verlassen muss?

Ich bin ja für die Reduktion von Hab und Gut im Laufe des Älterwerdens.

Und Du?

Totenhemd-Blog

Im Friedhof Forum in Zürich wird am kommenden Donnerstag die Ausstellung „Die letzte Ordnung“ eröffnet. Untertitel: Tote hinterlassen Dinge.

1533825628884 Das Foto hab ich von hier: https://www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/bevoelkerungsamt/FriedhofForum/veranstaltungen/vernissage_die-letzte-ordnung.html

Als ich das Foto mit den gestapelten Handtüchern sah gab es einen Flash: es hätte aus dem Schrank meiner Mutter geknipst sein können. Ich habe vor wenigen Wochen ihre Wohnung (zu ihren Lebzeiten) aufgelöst. Sie hatte einen schweren Schlaganfall und lebt nun in einem kleinen Appartement „WohnenPlus“.

Ich wollte sowieso zum Thema bloggen,

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