Bei uns gibt’s heut Hühnchen

IMG_7947Um genauer zu sein, gibt es bei mir heut Suppenhühnchen. Ich liege in diesem Winter zum zweiten Mal erkältet flach. Schnief. Schneuz. Scheibe.

Dennoch muss die gute Seele ja was essen. Etwas Nahrhaftes. Zum Päppeln. Also. Das Huhn von meinem Lieblingsbiobauernhof taute ich auf und schwimmt jetzt im Suppentopf. Ich musste ja doch mal nachschauen, welche Zutaten in den Topf dazugegeben werden. Gemüse war klar, klein geschnippelt, aber je nach Gusto kann man grüne Stengel wie Petersilie oder Thymian dazugeben, vor langer langer Zeit kochte ich mal mit meiner Freundin Annegret eine asiatische Hühnerbrühe mit Zitronengras, also Ingwer hab ich jetzt zum Beispiel drin und die Zwiebel wird mit der Schale hineingegeben für die goldige Farbe. Der Schaum, der sich bildet wird von Zeit zu Zeit abgeschöpft.

Will man zartes Fleisch kommt das Huhn in das kochende Wasser.
Will man eine kräftige Brühe,dann wird das Huhn gut ausgelaugt, wenn man es mit allen Zutaten kalt ansetzt.

Bei Annemarie Wildeisen im Blog gibt es die Suppe mit Grießnocken.

Und bei waskochen.ch heißt es von Gastautor Ivo Ruch: Jeden Freitag machte meine Mutter ein Suppenhuhn.

Zum Schluss noch ein Elfchen.

Erkältet
dicker Schnupfkopf
Suppenhuhn köchelt leise
Ausflug ins Winterwonderland zerplatzt
Seelennahrung

9 Gedanken zu „Bei uns gibt’s heut Hühnchen

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