Klimafasten 2. Woche: Anders unterwegs sein

csm_klimafasten2017_postkarte_3c668719edDie zweite Fastenwoche hat begonnen. Heute will ich wieder mit Euch laut denken.

Wir werden eingeladen anders unterwegs sein.

Für unseren täglichen Weg zur Arbeit, den Brötchenkauf beim Bäcker, für den Gottesdienst oder Konzertbesuch, die „Taxi-Dienste“ für unsere Kinder, für Freizeit und Reisen nutzen wir häufig das Auto. Wenn wir diese Wege mit Bus oder Bahn, Fahrrad oder zu Fuß zurücklegen, ist das aktiver Klimaschutz, bringt Entschleunigung und tut der Gesundheit gut.

In dieser Woche … lest mal hier.

Sehr viel davon tue ich bereits: ich verzichte aufs Autofahren, fahre mit dem Nahverkehr und dem ICE. Ich gehe gern zu Fuß. Die letzten 3 Punkte sprechen mich am meisten an:

  • ein E-Bike ausleihen und ausprobieren.
    Das wollte ich schon längst machen. Denn hier in Richterswil ist ja überall Hanglage. Bin ich die ersten Monate noch wie ein junges Reh die Berge hoch und runter geradelt, hab ich so langsam die Nase voll von der Anstrengung. Jaja, ich war noch nie eine fahrradfahrende Bergziege. Das überlasse ich meinem Mann.
  • vorausschauend und langsamer Autofahren, das schont Nerven und spart Sprit. www.vcd.org/themen/auto-umwelt/spritsparen/
    Mein Mann macht das gut. Er stellt „speed control“ ein und fährt meistens ein langsames Tempo und spart damit ordendlich Sprit. Nicht zu vergessen, dass es der Umwelt gut tut.

  • Autokilometer zählen, klimaschädliche Emissionen ausgleichen und damit Klimaschutzprojekte unterstützen. www.klima-kollekte.de


Wäre doch was?

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